Einzahlungsbonus.de – den besten Bonus für die erste Einzahlung finden

Der Einzahlungsbonus ist für Sportwettenbegeisterte eine sehr gute Gelegenheit, um sich einerseits weiteres Guthaben für kommende Einsätze zu sichern und andererseits die potentiellen Gewinne indirekt zu steigern. Aus Sicht der Anbieter ist der Bonus eine Form des Anwerbens, denn diese versuchen durch möglichst hohe und lukrative Boni neue Spieler für ihre eigene Plattform zu gewinnen und diese idealerweise langfristig an sich zu binden. Aufgrund der stattlichen Höhe solcher Boni sollten diese unbedingt immer genutzt werden, denn anderenfalls wäre das eigentlich frei zur Verfügung gestellte Geld schlicht verschenkt – genau das gilt es aus Sicht der Spieler natürlich zu verhindern!

Wie baut sich solch ein Einzahlungsbonus auf?

Die meisten Boni sind sich sehr ähnlich, dennoch gibt es immer wieder einige Unterschiede, wobei sich diese teilweise erst bei genauerem Hinsehen zeigen. Differenziert wird grundlegend zwischen Reload-Boni und dem klassischen Einzahlungs- beziehungsweise Neukundenbonus. Letzterer ist, getreu seines Namens, nur für noch nicht registrierte Kunden verfügbar. Es muss sich also um einen neuen Spieler handeln, der zuvor noch kein Konto bei dem Bookie besessen hat und auch kein aktives Konto unterhält. Reload-Boni richten sich an bereits registrierte Stammkunden und vergüten weitere im Verlauf getätigte Einzahlungen. Die klassischen, lukrativen Einzahlungsboni sind aber immer an eine eigens getätigte Einzahlung geknüpft.

Vergütet wird die erste Einzahlung nahezu immer nach dem folgenden Schema: xx Prozent bis zu maximal xx Euro. Die maximale Angabe in Euro gibt an, wie hoch der Bonus im Idealfall ausfallen kann. Unabhängig von der Einzahlung und der Prozentangabe lässt sich diese maximale Höhe nicht überschreiten, es ist aber besonders für aktive Spieler empfehlenswert diese Höhe voll und ganz auszureizen. Die Prozentangabe gibt in dem abgesteckten Spektrum an, wie hoch der Bonus in der Realität schließlich ausfällt. Viele Anbieter nutzen beispielsweise eine 100%-Quote, das heißt die Einzahlung wird effektiv verdoppelt. Wer folglich 200 Euro einzahlt, erhält dann 200 Euro Bonus, sofern dieser Betrag die maximale Höhe nicht überschreitet. Weitere beliebte Prozentwerte sind unter anderem 50%, 75% oder sogar 150% bis 200%.

Ideal für Spieler ist es natürlich, wenn der Wetten Einzahlungsbonus einerseits eine möglichst stattliche Höhe und andererseits eine sehr attraktive Quote in Prozent besitzt. Dann muss nämlich möglichst wenig Geld eingezahlt werden, um im Umkehrschluss dennoch einen möglichst hohen Bonus in Euro zu erhalten. 

Die Kriterien – das Kleingedruckte spielt eine Schlüsselrolle

Wie attraktiv ein Einzahlungsbonus ist (oder auch nicht) zeigt sich oftmals erst bei genauerem Hinsehen. Nicht nur die Prozent-Quote und maximale Höhe sind dabei ein Faktor, die weiteren Konditionen sind nicht selten sogar noch wichtiger. Das begründet sich mit einem ganz einfachen Umstand: Jeder Bonus muss immer erst „freigespielt“ werden, schließlich möchte der Bookie nicht, dass jemand Geld einzahlt, den Bonus erhält und sofort ohne eine einzige Wette wieder jegliches Geld auszahlt. Daher knüpft der Sportwettenanbieter und Betreiber der Plattform den Bonus an Konditionen, die vom Spieler erfüllt werden müssen. Nicht selten wird der Bonus dennoch direkt als Guthaben gutgeschrieben, selbst wenn dieser dann noch für eine Auszahlung blockiert ist. Zum Zocken könnte er dennoch schon eingesetzt werden.

Einige Aspekte verdienen besondere Beachtung und sollten daher im Vorfeld geprüft werden, darunter unter anderem:

– die Mindestquote
– mögliche ausgeschlossene Märkte oder Wettarten
– der zeitliche Rahmen, der gewährt wird
– die Umsatzbedingungen/geforderte Umsetzung

Alle vier Aspekte stehen in direkter Verbindung zum Freispielen des Bonus. Der zeitliche Rahmen ist selbsterklärend: Hierbei handelt es sich um die Frist, die der Bookie seinem neuen Spieler gewährt, um den Bonus freizuspielen. Wenn diese Frist verzieht, wird das Geld aus dem Bonus entweder gar nicht oder nur teilweise ausgeschüttet – auch hier unterscheidet sich das „Kleingedruckte“ der Anbieter erheblich. Besonders bei hohen Boni sollten Spieler daher darauf achten, dass sie sich nicht „übernehmen“. Ein besonders hoher Bonus scheint zwar auf den ersten Blick als attraktiv, bringt aber natürlich nur wenig, wenn es nicht gelingt diesen in der vorgegebenen Zeit zu erspielen. Vor allem wenn er komplett verfällt wäre es dann mitunter sogar lukrativer, wenn ein kleinerer Bonus gekoppelt mit einer geringeren ersten Einzahlung genutzt, dieser dann aber zumindest sicher abgespielt wird.

Die Mindestquote ist ein weiteres, besonders wichtiges Kriterium. Natürlich haben alle neuen Spieler die Freiheit, die eigenen Wetten so zu platzieren wie sie das möchten. Nicht jede Wette zählt aber pauschal in den Bonus ein und hilft demnach beim Freispielen. Die Anbieter möchten sich damit gegen den Umstand schützen, dass ein neu angemeldeter Spieler lediglich „super sicherere“ Wetten platziert und seinen teilweise hohen Bonus so mit sehr geringem Risiko freispielt. Wie hoch die Mindestquote angelegt ist, unterscheidet sich mitunter stark je nach Anbieter. Häufig werden Mindestquoten zwischen 1,50 und 2,00 abgerufen. Jede Wette, deren Quote höher als diese Vorgabe ist, zählt also in den Bonus ein. Alle Wetten darunter werden hingegen beim Fortschritt ignoriert.

Zuletzt sollten noch die für den Einzahlungsbonus legitimen Märkte und Wetten überprüft werden. Im Regelfall sind mindestens die beliebten Klassiker sowieso enthalten, so beispielsweise Fußball mitsamt unterschiedlichen Ligen, Basketball oder Tennis und Football. Für alle Spieler, die aber speziell in exotischen Sportarten Wetten platzieren möchten oder lediglich im Amateurbereich tätig sind, ist diese Kondition dafür aber umso wichtiger. Daher sollte jeder neue Kunde im Vorfeld überprüfen, ob die präferierten Wetten und Sportarten wirklich für den Bonus unterstützt werden – idealerweise ohne zusätzlichen Abschlag, wie er vor allem bei Casinos häufig genutzt wird. Dieser sorgt dafür, dass einzelne Spiele nicht vollwertig in den Bonus zählen, hier also mehr Geld riskiert werden muss, um diesen freizuspielen.

Die Verfügbarkeit der Wetten im Zusammenhang mit dem Bonus spielt im Zuge dessen ebenfalls eine Rolle. Schließlich haben Spieler unterschiedlichste Möglichkeiten zur Auswahl, beispielsweise:

– klassische 1X2 Wetten
– asiatisches oder klassisches Handicap
– Kombi- und Systemwetten
– vorzeitige Cashouts oder Live-Wetten

Je nach Buchmacher gibt es mitunter noch viele andere Optionen. Sie alle haben jedoch gemeinsam, dass sie teilweise nicht in den Einzahlungsbonus zählen. Wer lediglich die Standardwetten auf den Sieger (oder ein Unentschieden) platziert, wird kaum Probleme bekommen. Vor allem Kombi- und Systemwetten sowie vorzeitige Cashouts und Live-Wetten sind aber nicht immer im Bonus enthalten. Sofern sie seitens des Buchmachers ausgeschlossen wurden, zählen sie also nicht in den Fortschritt beim Freispielen ein. Platziert werden können diese aber natürlich dennoch.

Weitere Ausschlusskriterien und Vorgaben nicht ignorieren!

Die eben genannten Kriterien sind keine Seltenheit und so ziemlich bei jedem Einzahlungsbonus anzutreffen. Das heißt jedoch nicht, dass es nicht mitunter noch weitere Aspekte gibt, die neue Spieler auf einer Plattform berücksichtigen sollten. So schließen beispielsweise einige Buchmacher bestimmte Zahlungsmittel vom Einzahlungsbonus aus oder geben sogar nur ein bis zwei solcher Zahlungsmethoden vor. In diesem Fall muss der Spieler eine Zahlungsmethode nutzen, die mit dem Bonus kompatibel ist. Geschieht das nicht, wird dieser effektiv nicht beansprucht, was besonders ärgerlich ist, da er zu einem späteren Zeitpunkt nicht erneut aufgegriffen werden kann – schließlich wurde die erste Einzahlung dann schon absolviert.

Solch eine Vorgabe hinsichtlich der Zahlungsmethode bedeutet jedoch nicht, dass Spieler diese fortan immer wieder verwenden müssen. Es ist völlig ausreichend, wenn lediglich für die erste Einzahlung und den daran gekoppelten Bonus die vorgeschriebene Zahlungsmethode verwendet wird. Alle nachfolgenden Einzahlungen, die nicht mehr im Zusammenhang mit dem Bonus stehen, könnten wiederum frei mit einem beliebigen Zahlungsmittel erledigt werden. Darauf zu achten ist übrigens schon deshalb sinnvoll, weil einige Buchmacher bessere Einzahlungs- und Willkommensboni für bestimmte Zahlungsmittel anbieten – wer also beispielsweise über PayPal einzahlt, erhält mitunter einen anderen oder besseren Bonus als jemand, der stattdessen mit Kreditkarte einzahlt. 

Achtung: Oftmals sind vor allem Einzahlungs- und Willkommensboni nicht mit anderen Angeboten des Buchmachers kombinierbar. Jeder neu angemeldete Spieler sollte daher sicherstellen, dass er nicht mehr oder minder versehentlich ein weiteres Angebot nutzt oder einen zusätzlichen Bonus beansprucht, welcher dann dazu führen würde, dass der erste Bonus auf die ebenso erste Einzahlung komplett verfällt. Es ist immer lukrativer diesen Einzahlungsbonus zuerst abzuspielen, da die Buchmacher hier die besten Konditionen versprechen.

Die Umsatzbedingungen – sie zeigen auf, wie leicht (oder schwer) ein Bonus freizuspielen ist

Im obigen Abschnitt wurde bereits auf die Konditionen und das Kleingedruckte eingegangen. Ein besonders wichtiges Kriterium wurde an dieser Stelle vorerst außen vor gelassen, da es derart maßgeblich für die Rentabilität von einem Bonus verantwortlich ist, dass es sich einen separaten Abschnitt verdient hat – gemeint sind natürlich die an den Bonus gekoppelten Umsatzbedingungen.

Aus der Bezeichnung lässt sich bereits ableiten, warum und wieso dieses Kriterium so wichtig ist. „Umsatzbedingungen“ beschreiben, wie häufig die Bonussumme „umgesetzt“, also riskiert werden muss, damit der Bonus schließlich in seiner Ganzheit abgespielt wird. Wer beispielsweise einen Bonus von 100 Euro erhalten hat, während dieser an Umsatzbedingungen von 3x geknüpft ist, muss insgesamt 300 Euro beim Buchmacher in legitimen Wetten und Märkten riskieren, um diesen Bonus freizuspielen. Sind die Umsatzbedingungen hingegen mit 6x aufgestellt, wären das schon 600 Euro, die riskiert werden müssen.

An dieser Stelle lässt sich daher bereits sehr gut erkennen, dass möglichst geringe Umsatzbedingungen für einen Spieler besonders attraktiv sind, da so der Bonus schneller, sicherer und mit möglichst geringen riskierten Einsätzen freigespielt werden kann. Als Spieler sollte daher immer darauf geachtet werden, dass die Umsatzbedingungen möglichst niedrig ausfallen, ganz besonders bei höher bemessenen Boni, wo mit hohen Umsatzbedingungen folglich auch viel Geld riskiert werden müsste – entweder über eine entsprechend hohe Aktivität beim Buchmacher oder über überdurchschnittlich hohe Einsätze.

Eine weitere Unterscheidung machen Buchmacher dahingehend, wie diese Umsatzbedingungen erfasst werden. Hier gibt es generell zwei Möglichkeiten:

– lediglich die Summe aus dem Bonus
– die Summe aus dem Bonus zusammen mit der Einzahlung

Die erste Option ist für Spieler natürlich viel attraktiver und orientiert sich an dem oben genannten Beispiel. Bei der zweiten Option dauert die Umsetzung effektiv quasi doppelt so lange, da zur Umsetzung nicht mehr nur die Summe vom Bonus, sondern auch noch die von der Einzahlung herangezogen wird. An einem Beispiel lässt sich das gut erkennen: Wer auf einen 100% Bonus 200 Euro einzahlt und damit 200 Euro Bonus erhält, müsste bei der zweiten Option 400 Euro als Basiswert für die Umsetzung heranziehen. Sind die Umsatzbedingungen nun mit 5x gestaffelt, wären das schon 2.000 Euro. Wird nur der Bonus herangezogen, wären es lediglich 1.000 Euro, die riskiert werden müssen (200 Euro Einzahlung multipliziert mit Faktor 5).

Code, Links und Co. – die einwandfreie Zuordnung

Buchmacher arbeiten unterschiedlich hinsichtlich ihrer Zuordnung des Bonus. Teilweise ist es deshalb notwendig, dass Spieler einen bestimmten Code entweder bei der Registrierung auf der Webseite oder bei der ersten Einzahlung eingeben müssen, um einen bestimmten Bonus zu erhalten. Mitunter verzichten Bookies aber auch völlig darauf, vergeben besondere Boni stattdessen über ausgewählte Links oder einfach pauschal für jeden neu registrierten Kunden auf der Seite.

Jeder sollte sich daher vorab informieren, ob und wo ein Bonuscode eingeben werden muss. Meistens lassen sich diese nicht mehr im Nachhinein hinzufügen – wer die Eingabe also verschläft, erhält dann pauschal keinen Bonus, ist zugleich aber leider kein Neukunde mehr. Das wäre die schlechteste Situation, denn in diesem Fall hätte man als Neukunde effektiv keinerlei Vorteile mehr bei dem jeweiligen Buchmacher.

Ebenfalls sollte sich jeder Spieler zur Sicherheit noch einmal vergewissern, ob es Einschränkungen bei der Eingabe gibt. Es wäre zum Beispiel denkbar, dass der Anbieter das Feld für den Bonus lediglich am PC im Browser zur Verfügung stellt. Selbst wer später Wetten auf dem Smartphone oder Tablet platziert, sollte daher zumindest die Registrierung im klassischen Browser abwickeln. Heutzutage ist das aufgrund der weiten Verbreitung der mobilen Endgeräte aber nur noch ein Ausnahmefall.

Was passiert, wenn ein Einzahlungsbonus nicht im Konto auftaucht?

Das kann verschiedene Gründe haben. Im Normalfall wird der Einzahlungsbonus sofort angezeigt, entweder als verfügbares oder als eingeschränktes Guthaben. Letzteres bedeutet, dass er nicht zum Spielen genutzt werden kann, sondern erst nach dem Freispielen ausgeschüttet wird. Verfügbare Boni lassen sich hingegen sogar bereits aktiv bei Sportwetten und Co. platzieren, wobei immer zuerst das eingezahlte Guthaben genutzt wird. In jedem Fall lassen sich die Boni, unabhängig ihrer Bezeichnung, aber zu diesem Zeitpunkt direkt nach der Einzahlung noch nicht auszahlen.

Erscheint der Bonus gar nicht im Konto, liegt das mitunter daran, dass dieses einfach noch nicht aktualisiert wurde – ein wenig zu warten ist dann im Regelfall die beste Lösung. Taucht er über längere Zeit nicht auf, sollte in jedem Fall der Support des Anbieters kontaktiert werden. Dieser kann dann genau ermitteln, ob der Bonus schlicht nicht angezeigt wird oder ob es zu Problemen bei der Eingabe des Codes oder der Einzahlung kam.

Ein Vergleich der Einzahlungsboni lohnt sich immer!

Kein Spieler sollte jemals auf einen Einzahlungsbonus verzichten, dafür sind diese schlicht und ergreifend zu lukrativ. Genauso ist es aber ratsam, wenn die verfügbaren Boni im Vorfeld analysiert und verglichen werden – genau hierbei helfen wir angehenden Spielern! Der Markt der Buchmacher, Online-Casinos und Kombi-Plattformen, die beides anbieten, ist ausgesprochen vielfältig. Da kann man schon einmal schnell die Übersicht verlieren, zumal auch nicht alle Angebote direkt beim Anbieter beworben werden. Wer vergleicht sichert sich also nicht nur einen umfassenden, transparenten Überblick über den Markt und seine Teilnehmer, sondern erhält mitunter sogar noch ein besseres Angebot für den Einzahlungsbonus.

Die Anbieter gehen bei diesem Bonus, anders als mitunter bei weiteren Angeboten, nicht selten in die Vollen. Das spiegelt sich in attraktiven Konditionen und Boni mit stattlichen Maximalhöhen wider. Deshalb ist der Willkommens- beziehungsweise Einzahlungsbonus ohne Frage die attraktivste aller Werbemaßnahmen. Ein so lukratives Angebot werden die meisten Spieler auf einer Plattform nicht erneut erhalten, denn ist der Spieler erst einmal registriert, ist das Ziel des Buchmachers bereits erreicht. Zwar existieren natürlich immer wieder verschiedene Angebote und eventuell sogar Cash-Boni, die bereits registrierte Stammspieler dauerhaft belohnen und an die Plattform binden sollen, ganz so lukrativ wie der erstmalige Bonus fallen sie im Regelfall jedoch nicht aus.

Insbesondere aus diesem Grund lohnt sich der umfassende Vergleich, zumal dieser natürlich absolut unverbindlich und kostenfrei erfolgt. Anhand der Übersicht erhält jeder Spieler einen sehr guten Überblick über die einzelnen Buchmacher und bekommt wichtige Konditionen wie die Umsatzbedingungen, die Laufzeit oder die Mindestquote bereits auf einen Blick angezeigt. Solche Konditionen und Buchmacher lassen sich dann wesentlich schneller und bequemer vergleichen, als wenn erst jeder Buchmacher separat „angesurft“ werden müsste. 

Übrigens: Besonders aktive Spieler können sich den Einzahlungsbonus bei einem Anbieter durchaus zu Nutze machen, indem man sich nicht nur auf einen Buchmacher beschränkt. Es ist daher immer eine Überlegung wert, ob nach erfolgreichem Freispielen und Auszahlen von einem Bonus eine Registrierung bei einem anderen Buchmacher erfolgt, um wiederum den da verfügbaren Bonus zu erhalten. Selbst wenn man gerade kein glückliches Händchen bei den Wetten oder Casinogames hat, würde damit doch zumindest Geld durch den Bonus verdient werden. Genauso kann dieser natürlich die Gewinne noch weiter maximieren oder kleinere Durststrecken effektiv ausgleichen!